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Acidophilus-Tabletten helfen:
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- bei einseitiger Kost
(Fastfood, Diäten)
- geschwächter Immunabwehr
- blasser, schlaffer Haut
- schlechtem
Allgemeinbefinden
- nach Antibiotikabehandlung
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60
Tabletten
11,49 Euro
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120 Tabletten
16,98 Euro
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Joghurtpulver mit rechtsdrehender
Milchsäure, Milchsäurebakterien L. Acidophilus, casei ,Bifidus je 100 mg,
Gelatine, Magnesiumcarbonat (58mg Magnesium. 19,3%), L-Ascorbinsäure (
100mg Vitamin C, 167%), Inulin (80 mg), DL-α-Tocopherolacetat (24mg, Vitamin F, 240%), Pyridoxinhydrochlorid (3,4mg, Vitamin B6, 170%), Riboflavin (3,2mg Vitamin B2, 200%), Thiaminhydrochlorid (2,4mg Vitamin B1, 170%), Pteroylmonoglutaminsäure (320 µg Folsäure, 160%), D- Biotin (120 µg Biotin, 80%), Cyanocobalamin (3 µg Vitamin B12, 300%)
2mal täglich 2 Tabletten unzerkaut vor oder zu den
Mahlzeiten nehmen.
Die angegebene tägliche Verzehrmenge darf nicht
überschritten werden.
Zur Stabilisierung der natürlichen Darmflora wird ein
Verzehr über mindestens 2-3 Wochen empfohlen.
Acidophilus-Tabletten
Gesunde Darmflora
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Ursachen
einer gestörten Darmflora
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Der Winter ist da und auch in dieser Jahreszeit brauchen Sie Ihre
Vitalität
Die Ursachen für eine nicht richtig funktionierende Darmflora können
sehr vielfältig sein:
- schlechtes Kauen
- verdorbene Nahrungsmittel
- Überempfindlichkeit gegen bestimmte Lebensmittel
- Infekionen, z. B mit dem Hefepilz Candida albicans
- Salzsäuremangel im Magen
- Gärung
- vermehrte Gasbildung
- Fäulnisbildung
- Magenresektion
- Verschluss des Gallengangs
- Antibiotika-Behandlung
- Abführmittel
- Darmentzündungen
- Verstopfung
- Durchfall
- Angst
- Stress, Hektik
Regelmäßig gestört ist die Darmflora im Anschluss an eine Antibiotikabehandlung. Die Vorzüge der Antibiotika sind
allenthalben bekannt. Kaum hat eine wissenschaftliche Entdeckung die
Therapiemöglichkeiten des Arztes so revolutioniert wie die Antibiotika.
Aber Antibiotoka unterscheiden nicht zwischen Gut
und Böse. Sie hemmen die Bakterien, die uns krank machen, genauso wie die
hilfreichen Bakterien.
Vorallem die Milchsäurebakterien der Darmflora
können schnell ein Opfer der Antibiotika werden: sowohl die überwiegend im im oberen Darm siedelnden Acidophilus-Bakterien,
als auch das Bifidus-bakterium im unteren Darmabschnitt.
Nicht selten ist eine Störung der Darmflora durch den Befall mit anderen
fremden Keimen. Dies können Bakterien aus verdorbenen Speisen oder
Hefepilze beim Kontakt mit Menschen oder Tieren sein. Häufig ist die
Kontamination während Reisen in Länder, deren Bakterienwelt für unseren
Darm unbekannt ist. Wasser, Speiseeis oder nicht geschältes Obst sind
häufige Infektionsquellen. Der Darm bietet ein ideales Umfeld für die
fremden Keime
Jeder Mensch ist auch potentieller Träger von Pilzen. Schon der
Händedruck oder ein Kuss reichen aus, um sich mit dem berüchtigten Hefepilz
Candida albicans zu
infizieren. Der Candida-Pilz siedelt sich dann
bevorzugt im Dünndarm an, um von dort andere Bereiche zu
"erobern". Der Candida-Pilz geht nicht
von allein wieder weg. Man muss ihn mit Antimykotika bekämpfen.
Anschließend ist der Aufbau einer neuen Darmflora mit verschiedenen
Milchsäuren-Bakterien das primäre Ziel der Darmsanierung.
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Darmflora: Acidophilus, Bifidus und Co.
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1. Was
sind eigentlich Acidophilus und Bifidus?
2. Warum ist
eine intakte Darmflora so wichtig?
3. Welche Wirkungen haben Milchsäure-Bakterien?
4. Milchsäurebakterien
sind die wichtigsten Keime der gesunden Darmflora
5. Was können wir vom Joghurt lernen?
6. Studien zeigen, Milchsäurebakterien schützen
vor Krebs
7. Die Vorteile der rechtsdrehenden
Milchsäure (L(+)-Milchsäure) nutzen
8. Lieber Joghurt oder lieber reine
Milchsäure-Bakterien?
9. Was können die
Ursachen einer gestörten Darmflora sein?
10. Wie kann man sich
wirklich ausreichend mit Acidophilus-Kulturen
versorgen?
11. Acidophilus-Tabletten
bauen die Darmflora wieder schnell auf
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