Acidophilus-Tabletten
helfen: |
-
bei
einseitiger Kost (Fastfood, Diäten)
-
geschwächter Immunabwehr
-
blasser, schlaffer Haut
-
schlechtem Allgemeinbefinden
-
nach Antibiotikabehandlung

60 Tabletten
9,98 Euro
Bestellen
120
Tabletten
14,98 Euro
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Eine Tablette
enthält:
| Lactobacillus
acidophilus |
25
mg |
| Lactobacillus
casei |
25
mg |
| Lactobacillus
bifidus |
25
mg |
Joghurtpulver
mit rechts-
drehender Milchsäure |
237
mg |
| Pflanzenfasern |
20
mg |
| Vitamin
B1 |
0,60
mg |
| Vitamin
B2 |
0,80
mg |
| Vitamin
B6 |
0,85
mg |
| Vitamin
B12 |
2,50
µg |
| Folsäure |
80
µg |
| Vitamin
C |
25
mg |
| Vitamin
E |
6
mg |
| Biotin |
30
µg |
| Magnesiumcarbonat |
50
mg |
Frei
von Milchzucker(Lactose)
und Hefe
|
Joghurtpulver
mit rechtsdrehender Milchsäure, Milchsäurebakterien, Gelatine,
Magnesiumcarbonat, Vitamin C, Inulin, Vitamin E, Vitamin B6, Vitamin
B2, Vitamin B1, Folsäure, Biotin, Vitamin B12
3mal
täglich 1-2 Tabletten unzerkaut vor oder zu den Mahlzeiten nehmen.
Zur Stabilisierung der natürlichen Darmflora wird ein Verzehr
über mindestens 2-3 Wochen empfohlen
Acidophilus-Tabletten
Gesunde
Darmflora
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Wie wirken
Milchsäure-Bakterien, z. B. Acidophilus im Darm? |
Wissenschaftliche Untersuchungen in vielen Studien
haben gezeigt, dass das Milchsäurebakterium Lactobazillus
acidophilus zahlreiche positive Wirkungen hat.
Auf die Funktion als Wegbereiter für eine
gesunde Darmflora
wurde bereits eingegangen. Milchsäurebakterien scheiden Substanzen
aus, die schädliche Bakterien absterben lassen. Die Ansiedelung
krankheitserregender Keime im Darm kann also unterdrückt
werden. Wegen ihrer starken Milchsäure- und Essigsäurebildung
produzieren die Lactobazillen eine saure Umgebung. Insbesondere
eingeschleppte Bakterien, die ein neutrales oder ein basisches
Milieu bevorzugen, haben es da schwer.
Nur eine einwandfrei funktionierende Darmflora
garantiert eine intakte Immunabwehr. Was viele
nicht wissen, der Darm und die in ihm vorhandenen Mikroorganismen
spielen eine ganz entscheidende Rolle zur Stärkung der natürlichen
Abwehrkräfte. Zahlreiche klinische Untersuchungen haben den
Einfluss von Miilchsäurebakterien auf das Immunsystem nachgewiesen.
Milchsäurebakterien regen Mechanismen des im Darm lokalisierten
Immunsystems an, die eine Infektion mit Krankheitserregern unwahrscheinlicher
machen.
Ein Großteil des Milchzuckers unserer
Nahrung wird durch Milchsäure-Bakterien zu Milchsäure
abgebaut. Viele Menschen, die Milchzucker nicht vertragen, weil
ihnen ein Enzym zur Verarbeitung des Milchzuckers fehlt, sind
daher dank der Milchsäurebakterien beschwerdefrei. Die Milchsäurebakterien
ersetzen praktisch die beim Menschen ausgefallene Produktion des
Enzyms. Der Milchzucker kann daher im Dünndarm gespalten
werden, was bei Milchzuckerunverträglichkeit
sonst nicht der Fall ist.
Milchsäurebakterien können bestimmten
Durchfall vorbeugen oder deren Dauer verkürzen.
Erste Beobachtung dieser Art wurden Ende des 19.Jahrhunderts mit
fermentierten Milchprodukten gemacht. Mittlerweile haben medizinische
Studien diese Wirkungen sowohl für Joghurts als auch für
probiotische Keime in Tabletten bestätigt. Die Probiotika
können sich in ihrer Wirkung durchaus mit Antibiotika messen
lassen, allerdings mit dem entscheidenen Vorteil, dass probiotische
Keime nur dort wirken, wo sie auch hingelangen, nämlich im
Darm, also nicht die Keim-Besiedlung aller anderen Schleimhäute
beeinflußt. Die meisten Studien wurden mit isolierten Bakterien
(u.a. auch Acidophilus) durchgeführt. Dabei erhielten die
Betroffenen über mehrere Wochen hochdosierte Tabletten mit
lebenden Kulturen. Ob Joghurts ähnlich gut schützen,
ist wissenschaftlich noch kaum untersucht.
Verschiedene Studien zeigen deutlich, dass Milchsäurebakterien
die Entstehung krebserregender Verbindungen hemmen. Auch das Risiko
einer Krebsentstehung
und das Wachstum von Krebszellen im Darm wird vermindert. Die
probiotische Bakterien Lactobacillus acidophilus und Lactobacillus
casei verringern die Aktivität von Enzymen, die Nahrungsreste
im Darm zu krebserregenden Substanzen umwandeln. Dies mag eine
Erklärung dafür sein, dass die vermehrte Zufuhr von
Milcherzeugnissen vor Dickdarmkrebs schützt.
| Darmflora:
Acidophilus, Bifidus und Co. |
1. Was
sind eigentlich Acidophilus und Bifidus?
2.
Warum ist eine intakte Darmflora
so wichtig?
3.
Welche Wirkungen haben Milchsäure-Bakterien?
4. Milchsäurebakterien
sind die wichtigsten Keime der gesunden Darmflora
5. Was
können wir vom Joghurt lernen?
6. Studien
zeigen, Milchsäurebakterien schützen vor Krebs
7. Die Vorteile der rechtsdrehenden
Milchsäure (L(+)-Milchsäure) nutzen
8.
Lieber Joghurt oder lieber reine Milchsäure-Bakterien?
9.
Was können die Ursachen einer gestörten Darmflora
sein?
10. Wie
kann man sich wirklich ausreichend mit Acidophilus-Kulturen
versorgen?
11.
Acidophilus-Tabletten bauen die Darmflora wieder schnell auf
|