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Früchte und
Blüten der Opuntien (Opuntia
ficus indica,
Feigenkaktus) sind hervoragend geeignet bei einer
Blasenschwäche mit zunehmendem Alter. Die Inhaltsstoffe der Pflanze helfen
Männern und Frauen gleichermaßen. Bei Männern kommt es im Alter oft zu
einer Vergrößerung der Prostata. Um eine gesunde Prostata zu erhalten und
normal Harn zu lassen ist die tägliche Zufuhr von Nährstoffen, wie sie in
den Kaktusfrüchten und Kaktusblüten zu finden sind, wünschenswert.
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Die
häufigste Ursache einer Blasenschwäche ist eine verkrampfte
Blasenmuskulatur. Sie entsteht aufgrund einer Fehlfunktion der Rezeptoren
am Blasenhals. Solange die Rezeptoren fälschlich das Signal "Muskel
zusammenziehen" geben, bewirkt dies eine Anspannung der Muskulatur bis
der Schließmuskel dem Druck nicht mehr standhalten kann. Die Blüten und
Früchte des Feigenkaktus enthalten genau die Substanzen, die diese
Rezeptoren blockieren. dadurch entspannt die Muskulatur und ist wieder
normal kontrollierbar.
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Auch
im Sommer brauchen Sie Ihre Gesundheit und Ihre Vitamine für Ihren Körper
Wer Probleme mit der Blase hat, wird zunächst auf
Mittel zurückgreifen, die auf den jahrhundertealten Erfahrungsschatz der
Naturvölker aufbauen oder die aus Großmutters Zeiten stammen. Insbesondere
bei leichten Funktions-Schwankungen
der Blase, wird man zunächst auf Mutter Natur vertrauen und
nicht gleichen zu Arzneimitteln aus der Chemie greifen.
Zu
den natürlichen Mitteln gehört auch ein Extrakt aus der Kaktusfeige, einer
Kakteenart, die unter dem lateinischen Namen Opuntia
ficus indica bekannt
ist. Rein zufällig hat man in Mexiko beobachtet, dass Frauen, die
regelmäßig die frischen Kaktus-Blüten oder -Früchte aßen, nachts seltener
zur Toilette mussten. Dieses Phänomen trat immer nur zur Blüte- oder
Erntezeit der Kaktusfeigen auf. Schnell hat man daraus geschlossen, dass in
der Kaktusfeige wichtige Nährstoffe enthalten sein müssen, die für die sich
auf die optimale Funktion der Blase günstig auswirken. Aus dem gleichen
Grund gibt es z. B. auch Tees mit Kaktusblüten auf Sizilien und in Israel.
Sie sind dort ähnlich beliebt, wie bei uns der Pfefferminztee.
In
Studien hat man die Beobachtungen später weiter verfolgt, und konnte die
positiven Effekte der Opuntien auf Blase und
Prostata bestätigen. Die Wirkung der Opuntien ist
um so erstaunlicher, da Kakteenfrüchte und -blüten
keine Arzneimittel sind, sondern z. B. in der mexikanischen Küche häufig
als Obst und Gemüse verwendet werden. Ähnliche medizinische Wirkungen
kennen wir ja auch von europäischen Obst- und Gemüsearten. Wer hat nicht
schon mal einige Pflaumen zu viel gegessen und die abführende Wirkung
gespürt? Oder die harntreibende Wirkung des Spargels beobachtet? So hat
auch die Kaktusfeige eine positive Wirkung auf Blase und Prostata. Nur mit
dem Unterschied, dass Pflaume und Spargel ihre Wirkung innerhalb weniger
Stunden zeigen, während Opuntien über mehrere
Wochen genommen werden müssen.
Wir
wissen heute, dass die Opuntien-Früchte und
-Blüten neben vielen Vitaminen und Mineralstoffen den Stoff beta-Sitosterin
enthalten, der auch in geringen Mengen in einigen anderen Pflanzen
vorkommt. Warum gerade Opunzia-Kapseln eine so gute
Wirkung zeigen, ist noch nicht genauer untersucht. Aber eins ist klar, da
Kaktusfeigenextrakte Nahrungsergänzungsmittel sind, müssen Nebenwirkungen
nicht befürchtet werden. Allerdings muss der Extrakt über einen sehr langen
Zeitraum genommen werden, denn wie bei vielen natürlichen Produkten tritt
die Wirkung langsam und schonend ein.
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