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Zubereitung - Kombucha

Einen Kombucha-Teepilz kann man auch selber züchten. Er besteht aus Essigsäurebakterien und verschiedenen, säureresistenten Hefepilzen und kann im Handel erworben werden. Häufig wird er auch von einem Verbraucher zum Anderen weiter gegeben, denn er teilt sich alle 2 Wochen. Der Kombucha-Teepilz wächst am besten bei Zimmertemperatur in einem erkalteten und gezuckerten Teeaufguss. Als Teeaufguss bietet sich zum Beispiel Hagebutten-Tee an. Nachdem der Pilz vorsichtig auf die Teeoberfläche gelegt wurde, beginnen die Hefen den Zucker zu Alkohol zu vergären. Der Alkohol wird durch die Bakterien wiederum in Essig umgewandelt, wodurch ein leicht schäumendes, säuerliches Getränk entsteht, das 

Wer bei der Zubereitung nicht sauber und sorgfältig arbeitet, muss damit rechnen, dass der Pilz mit schädlichen Keimen infiziert wird, die sich dann schnell vermehren. In einer Untersuchung von Kombucha-Pilzen aus privaten Haushalten wurden Schimmelpilze und krankmachende Hefen in vielen Kombucha-Kulturen gefunden. Wer eine Gefährdung der Gesundheit ausschließen möchte, greift lieber auf industriell vorgefertigte Produkte zurück, die den fertigen Kombucha-Extrakt in Kapseln anbieten.

Wenn Sie mehr wissen wollen, Bücher über Kombucha:

Günther W. Frank - Kombucha - Das Teepiltz-Getränk

A.-A. Cavelius/Birgit Frohn - Natürlich heilen mit Kombucha