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Migräne
zeigt sich als einseitiger, pulsierender Schmerz, der sich bei
körperlichen Aktivitäten verstärkt. Licht- und Geräuschempfindlichkeit
sowie Übelkeit und Erbrechen sind übliche Begleit-
erscheinungen. Eine schwere Migräne-Attacke wird von Augenflimmern,
Sehausfällen, Gleichgewichts-
störungen, Sprachausfällen und Taubheitsgefühlen begleitet. Die
einzelnen molekularen und physiolo-
gischen Abläufe während der
Migräne sind im Detail noch nicht geklärt, aber es gibt
aus der Erfahrung viele gute Therapieansätze und Strategien zur
Vermeidung.
Mutterkraut
ist ein natürliches, mildes Kraut, dessen Gebrauch in der Küche
und Heilkunde auf einer langen Tradition beruht. Es stärkt den
Appetit und wirkt aufgrund der Bitterstoffe anregend. Es weckt
die Lebensgeister, belebt den Körper und beugt Migräne-Attacken
vor.
Mutterkraut-Pflanze
aus einem alten Kräuterbuch
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Tipps für Migränepatienten |
Allein
in Deutschland leiden nach Angaben der Deutschen Schmerzliga mehr
als 22 Millionen Menschen unter mehr oder weniger starke Kopfschmerzen.
Aufgrund jahrelanger Beobachtungen an Patienten wurden acht Empfehlungen
formuliert, mit denen Betroffene Kopfschmerzen vermeiden können:
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Schmerzmittel
sollten nicht länger als 3 Tage hintereinander und höchstens
an 10 Tagen im Monat eingenommen werden, da diese Mittel selbst
wieder Kopfschmerzen verursachen können. Jahrelange Schmerzmittel-Gaben
können außerdem die Nieren schädigen
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Man
sollte durch Beobachtungen seiner Lebensweise und das Ernährungsverhalten
möglichst ausfindig machen, was der konkrete Auslöser der
Kopfschmerzattacke ist.
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Ein
Schmerztagebuch kann dabei helfen. Hier kann man festhalten,
wann der Schmerz aufgetreten ist und was man vorher gemacht
oder gegessen hat. Im Nachhinein ist der Zusammenhang viel
leichter festzustellen.
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Eine
regelmäßige Lebensführung ist für den Migräniker besonders
wichtig. Z. B. sollten regelmäßige Schlafenszeiten, auch an
Wochenenden eingehalten werden. Schon den morgendlichen Kaffee
eine Stunde später nehmen, kann eine Attacke provozieren.
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Regelmäßige
Essenszeiten und der Verzicht auf typische
migräneauslösende Nahrungsmittel ist obligatorisch.
Deshalb wenig Fett, Süßigkeiten (Schokolade), Koffein, Nikotin
und Alkohol (Rotwein).
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Ausdauersport
und Entspannungstraining können helfen. Erfolge stellen sich
aber meist erst nach einigen Monaten ein.
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Stress
ist unter allen Umständen zu vermeiden. Gerade die Hektik
unserer modernen Lebensweise gilt als Hauptauslöser für Schmerzattacken.
Sinnvoll sind daher Entspannungstechniken.
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Ausreichend
Zeit für Erholung und Unternehmungen einplanen, ohne das darunter
der regelmäßige Tagesablauf leidet, denn Unregelmäßigkeiten
sind für den Migräniker besonders prekär.
Was
man über die Migränebehandlung wissen sollte
Das
schreibt die Presse über Mutterkraut
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