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Preiselbeeren

  • enthalten Anthocyane, die Freie Radikale abfangen und entzündungshemmend wirken 

  • enthalten Proanthoyanidine, die vor Harnwegsinfektionen schützen

  

wenige Preiselbeer-Kapseln entsprechen einem Glas Preiselbeer-Saft
neues aus Medizin und Ernährung

 

Wie wirken Preiselbeeren?

Für die Behandlung von Harnwegsinfektionen gibt es auch eine natürliche Alternative: Extrakte aus der Cranberry - der amerikanischen Variante der in Mitteleuropa wachsenden Preiselbeere. Die leckeren Früchte wirken vor allem bei chronischen, immer wieder kehrenden Blasenentzündungen. Besonders in der kalten Jahreszeit leiden vor allem Frauen an diesen unangenehmen Beschwerden, die dann häufig mit Antibiotika behandelt werden. Wie Studien mit Preiselbeer-Saft gezeigt haben, können aber auch Extrakte aus der Preiselbeere verhindern, dass sich die E. coli-Erreger an die Schleimhaut des Urogenitaltraktes anheften. Dieses natürliche Wirkprinzip der Preiselbeere ist sehr gut mit einer Durchspülungstherapie kombinierbar. In vielen Fällen kann auf die übliche Gabe von Antibiotika verzichtet werden.

Man kann auch vorbeugend regelmäßig Preiselbeeren zu sich nehmen - als Saft, Marmelade  oder Kompott einen Teelöffel alle 3 Stunden - oder auch als Preiselbeer-Kapseln. Blaseninfekte können damit weitgehend vermieden werden.

Warum wirken gerade Preiselbeeren? Preiselbeeren enthalten Wirkstoffe, sogenannte Proanthocyanidine oder Tannine, die die Bindung von Coli-Bakterien an die Schleimhautzellen des Harntraktes behindern. Die Folge ist, dass die Bakterien mit dem Urin aus der Blase hinausgespült werden, bevor sie sich anhaften können. Wer zusätzlich viel trinkt, unterstützt daher die Schutz-Wirkung der Preiselbeeren. Nachweislich erkranken Personen, die vorbeugend Preiselbeeren zu sich nehmen, bis zu 40% seltener an Blasen-Infektionen. Gerade für Frauen, die wesentlich häufiger betroffen sind als Männer, sind Preiselbeeren daher ein wahrer Segen.

Preiselbeeren oder Preiselbeer-Saft sind ungesüßt kaum genießbar. Außerdem müsste man schon täglich eine gute Handvoll oder zumindest einen halben Liter trinken. Wem der saure Geschmack von Preiselbeeren nicht zusagt, wer nicht mit Zucker süßen will oder wer Preiselbeeren nicht bekommt, der kann auf Preiselbeer-Kapseln zurückgreifen. Sie enthalten einen speziell angereicherten Extrakt mit einem hohen Gehalt an Anthocyanen und Proanthocyanidinen. Dies schützt vor Infektionen und Entzündungen gleichermaßen.