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der Shiitake  in der Volksmedizin und Küche

Den Shiitake-Pilz findet man in jüngster Zeit verstärkt auch in Europa auf Märkten, in Supermärkten und in asiatischen Restaurants. Er ist nicht nur ein wohlschmeckendes Nahrungsmittel. Er ist auch eine interessante Naturarznei.

Der Shiitake ist in China so verbreitet wie bei uns die Champignons. Die ersten Aufzeichnungen über diesen Pilz stammen aus den Jahren 1368 bis 1644. Der chinesische Arzt Wu Shui berichtet, dass man mit dem regelmäßigen Genuss des Pilzes lange lebt und gesund bleibt.

Im Shiitake findet man die Substanz Lentinan. Ferner findet man im Shiitake Pilz auch den Wirkstoff Eritradin. Er kann zu hohe Cholesterinwerte senken. Und zwar senkt er das schädliche LDL-Cholesterin und wandelt es zum Teil in das schützende positive HDL-Cholesterin um.

Der Shiitake-Pilz enthält auch das Spurenelement Zink für eine gesunde Haut, gute Stimmung . Der Pilz ist reich am Mineralstoff Kalium für die Muskel, und Nerven.

Der Shiitake liefert Vitamin B1 für die Nerven Dieses Vitamin ist vor allem aber für Vegetarier wichtig, weil sie oft einen Mangel an diesen Vitamin haben. Man nennt den Shiitake daher auch das "Fleisch aus dem Wald".

Der Pilz kann gegen Migräne. Gelenksentzündungen, Magenverstimmungen und rheumatische Beschwerden eingesetzt werden. Er hilft gegen Schwäche-Zustände und dem gesunden Menschen hilft er beim Aufbau der natürlichen Kräfte. Der Shiitake ist reich an speziellen Hemicellulose-Ballaststoffen, die stark aufquellen. Dadurch wird die Verweilzeit der Nahrung im Darm verkürzt, die Verdauung gefördert. Stoffe und andere Gifte in der Nahrung werden rasch aus dem Körper abtransportiert.

100 Gramm Pilz enthalten nur 42 Kalorien. Ideal für alle, die auf ihr Gewicht achten müssen. Man kann die Pilze z. B. zusammen mit Zwiebeln, Tomaten, Paprika und Zucchini schmoren

Wer die heilenden Kräfte des Shiitake nutzen will, dann 2 bis 3 Mal in der Woche 4 bis 5 Pilze essen. Man kann aber auch den hochdosierte Extrakt aus dem Shiitake-Pilz in Tabletten-Form nehmen.

Weitere Informationen unter: Pilze zum Genießen und Heilen (aus Hobbthek-Tipp Nr. 319)