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Stutenmilch

für Säuglinge und Allergiker meistens ideal

Manche Säuglinge vertragen Kuhmilch nicht. Dies wird auf die Zusammensetzung der Kuhmilch - den hohen Fettgehalt und die Eiweißbestandteile - zurückgeführt. Auch  können allergische Reaktionen hervorrufen werden. Beim Stillen mit Muttermilch kommt dies glücklicherweise sehr selten vor, dennoch können auch hier Unverträglichkeiten auftreten. Vor allem wenn die Milch stark mit Schadstoffen angereichert ist. Die meisten Unverträglichkeit gegenüber jede Art von Milch und Milchprodukten entwickelt sich erst im Laufe des Erwachsenenlebens, wenn das erforderliche Enzym, zum Abbau des Milchzuckers fehlt. Da Milch in sehr vielen Nahrungsmitteln vorkommt, ist dies nicht einfach für die Betroffenen.

Stutenmilch enthält dagegen weniger Bestandteile, die zu einer allergischen Reaktion oder Unverträglichkeit führen. Stutenmilch enthält alle wichtigen Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe. Eisen und Vitamin C sogar deutlich mehr als in der Muttermilch. Der hohe Gehalt an natürlichen Immunstoffen stärkt die Abwehrkraft des Säuglings. Gestillt Kinder haben daher meist viel bessere Abwehrkräfte als Säuglinge, die mit der Flasche groß gezogen werden.

Besonders vorteilhaft zeigt sich die Stutenmilch auch bei Säuglingen und Kleinkindern mit Wachstums- und Entwicklungsstörungen, Abwehrschwäche oder chronischen Hauterkrankungen, wie beispielsweise Neurodermitis.

Stutenmilch-Tabletten sind die natürlich Alternative zum regelmäßigen Verzehr frischer Stutenmilch.

 

Stutenmilch - medizinische Wirkungen

Allergiker oder chronisch kranken Menschen stehen nur relativ wenige Möglichkeiten der schulmedizinisch Behandlung zur Verfügung, die auf seine persönlichen Ansprüche Rücksicht nehmen. Oft ist die Schulmedizin nur in der Lage, die Symptome der Erkrankung zu lindern. Zudem sind viele Therapien mit schweren Nebenwirkungen für den ohnehin schon kranken Organismus behaftet (Beispiel: Cortison, Antibiotika, Antiallergika).

Die von Naturheilkundlern praktizierten natürlichen Heilmethoden beruhen in der Regel auf sehr langen positiven Erfahrungen in Anwendung und Wirkungserfolg, so auch die Anwendung von Stutenmilch. Die Verwendung von Stutenmilch wird im allgemeinen sehr gut vertragen und ist mit jeder anderen naturheilkundlichen Therapieform kombinierbar. Durch den hohen Gehalt an Immunstoffen, speziellen Eiweißen, Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren bietet die Stutenmilch ein sehr weites Feld von Anwendungsmöglichkeiten, die von Durchblutungsstörungen, Herz- und Kreislaufstörungen, Anämien, Leber- und Galleleiden bis hin zu Hautleiden, Allergien und sogar zu Nervenleiden und psychischen Störungen reichen.

Die Entwicklung einer gesunden Darmflora scheint Stutenmilch besonders positiv zu beeinflussen. Offensichtlich finden die natürlichen Bakterien des menschlichen Darms in Stutenmilch als Ernährungsgrundlage ideale Bedingungen, um sich gegenüber der Verdrängung durch schädliche Keime wiedersetzen zu können.

Allgemeine Verschleißerscheinungen und Erschöpfungszustände sollen sich durch das Trinken von Stutenmilch wesentlich beheben lassen. In einigen Ländern dient sie auch heute noch als Volksheilmittel. In Rußland gibt es zahlreiche Sanatorien, wo eine Stutenmilch-Kur im Zentrum der Anwendungen steht. Stutenmilch wird dort z. B. zur Behandlung von Tuberkulose,  Magen- und Darmstörungen, Stoffwechselstörungen, Kreislauferkrankungen, Nervenleiden, chronischer Hepatitis und Magen- und Geschwüren des  Zwölffingerdarms verwendet.

Der ernährungsphysiologische und diätetische Wert der Stutenmilch, wurde in zahlreiche Studien belegt. In den westlichen Ländern hat Stutenmilch nie die Bedeutung erlangt, wie in den Ländern, wo Stutenmilch stets in einwandfreier Qualität und ausreichender Menge zur Verfügung stand.