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warum Austern-Caps ?


Seit Menschengedenken haben Austern die Phantasien der Menschen angeregt – als Delikatesse mit besonderem Nährwert und als libidoförderndes Lebenselixier.

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rohe Austern nicht jedermanns Sache

Auf der Suche nach Rezepten für die
Leidenschaft waren schon die Menschen in der Antike sehr erfinderisch. Napoleon verabscheute diese glibberigen Dinger. Ludwig der XIV soll vor der Hochzeitsnacht mit Maria Theresia 400 Stück geschlürft haben.

die Wechseljahre des Mannes

Die Jahre, in denen biologisch bedingte Veränderungen im Körper und im Stoffwechsel eintreten, werden als Wechseljahre bezeichnet. Der Wechsel im zweiten Lebensjahrzehnt, die Pubertät mit dem Ziel der Geschlechtsreife, sind insofern auch Wechseljahre. Im eigentlichen Sinne des Wortes bezeichnet man mit Wechseljahren aber die Jahre zwischen Mitte 40 bis Mitte 50, die von einem geänderten Hormonstoffwechsel begleitet werden.

Bis vor einigen Jahren galt das Klimakterium als eine typisch weibliche Angelegenheit, doch auch wenn es viele Männer nicht glauben wollen: auch Männer kommen in die Wechseljahre. Der Fachbegriff lautet Klimakterium virile. Die Spanne erstreckt sich über einen längeren Zeitraum, beginnt früher und endet später als bei der Frau. Verantwortlich dafür ist in erster Linie das langsame Nachlassen der Testosteronproduktion. Ab dem 30. Lebensjahr nimmt die Menge dieses männlichen Hormons jährlich um ein Prozent ab.

Folgende Symptome können auftreten: Haarausfall, Potenzunregelmäßigkeiten, verringertes oder gesteigertes Lustgefühl, Schlafstörungen, Leistungsabfall, Gereiztheit, Aggressionen, Depression, Burn-out-Syndrom, Lethargie, Hitzewallungen, Schwitzanfälle, Ohrensausen, Schwindel, Herzrasen, zunehmende allgemeine Empfindlichkeit, schwächerer Harnstrahl durch Prostatavergrößerung, Cholesterinanstieg, größerer Bauchumfang und Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen. Immer häufiger nehmen Männer diese Symptome auch bewusst wahr und verdrängen sie nicht.

Das entscheidende Hormon, dessen Produktion ab dem 3. Lebensjahrzehnt nachlässt, ist das Testosteron. Was für die Frau das Östrogen, ist für den Mann das Testosteron. Doch anders als bei Frauen ist bei Männern die Verordnung von Hormonen so gut wie unbekannt. Dies liegt unter anderem an den zahlreichen Nebenwirkungen des Testosterons: Prostata-Krebs, Leberschädigungen, Flüssigkeitsansammlungen im Körper, Bildung eines männlichen Busens, Bluteindickungen, Herzkranzgefäßverengung.

Was sollte ein Mann deshalb tun? Sport verbessert das Körpergefühl und das Selbstbewusstsein, vor allem Ausdauersport kurbelt die Glückshormonproduktion an. Stressabbau durch Entspannungstraining reduziert den Testosteronabfall und steigert das Lebensgefühl. Auch eine Ernährungsumstellung kann eine wichtige Rolle spielen: täglich mindestens 40-50g hochwertiges Eiweiß, möglichst aus pflanzlichen Quellen oder Meerestieren (Austern) zu sich nehmen, tierisches Fleisch und Fett reduzieren, viel Gemüse und Obst mit hohem Anteil an sekundären Pflanzenstoffen essen.

Als Nahrungsergänzungsmittel bieten sich an: