Wechseljahre
- Veränderungen durch die nachlassende Östrogenproduktion
Nicht in allen
Völkern wirken sich die Veränderungen mit den Wechseljahren gleichermaßen
auf das Wohlbefinden der betroffenen Frauen aus. In Kulturen, bei den eine pflanzliche Kost überwiegt, z.B. in Asien,
Afrika und Lateinamerika ist ein Östrogenmangel in den Wechseljahren
so gut wie unbekannt. Typische Wechseljahresbeschwerden bleiben daher
aus. Die in einigen Nahrungspflanzen (Soja, Yams
und Rotklee)
enthaltenen natürlichen Hormone, liefern nämlich ausreichend sogenannten Phytoöstrogene
und schaffen somit einen Ausgleich für den natürlichen
Hormonstopp. Die Verwendung von Rotklee
in der Küche ist uralt. Früher als Brot-Zutat
ist der Rotklee heute mehr als Salatbeilage geschätzt.In
den letzten Jahren wurde in umfangreichen wissenschaftlichen
Publikationen zu Rotklee, das breite Anwendungsspektrum
der Pflanze deutlich. Mehr erfahren Sie unter: Forschungsgemeinschaft
Rotklee.
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Noch immer herrscht
in der westlichen Medizin die Meinung vor, dass es sich bei den
Wechseljahren um eine Krankheit und nicht um einen normalen physiologischen
Umstellungsprozess handelt. Tatsächlich sind aber sinkende Östrogenwerte in
den Wechseljahren (Wallung) weder anormal, noch sind die Veränderungen
krankhaft. Die Wechseljahre sind wie Geburt, Wachstum und Eintritt in die
Pubertät natürliche Abläufe im Körper, die grundsätzlich keiner
medikamentösen Behandlung bedürfen.
Schon Anfang ca. ab
dem 40. Lebensjahr beginnt - von der Frau weitestgehend unbemerkt - die Progesteron- und Östrogenbildung nachzulassen. Die
Bedeutung, die eine Frau der Menopause (letzte Blutung) beimisst, ist meist
viel größer, denn sie ist das äußere Merkmale, an
der sie die Veränderungen im Körper feststellt. Untrügliches Zeichen der
hormonellen Umstellung sind Hitzewallungen, Schweißausbrüche und
Schwindelanfälle, die sich vor der Menopause andeuten und 2 - 3 Jahre nach
der Menopause ihr Maximum erreichen. Wann die Wechseljahre
beginnen, hängt weitestgehend von den Genen ab.

Bereits ab Mitte 30
bis zur Menopause nimmt die Knochenmasse bei Frauen langsam und allmählich
ab. Nach der Menopause beschleunigt sich der Knochenabbau sogar noch für
einige Jahre. Nur eine gute Versorgung mit Hormonen kann das Fortschreiten
der Osteoporose verlangsamen. Das heißt, die eine Zufuhr von Hormonen kann
zwar nicht die Neubildung von Knochenmasse anregen, aber nach allem, was
man heute weiß, verringern sie das Tempo des Knochenabbaus. Zu den rein
körperlichen Beschwerden der Hormonumstellung kommt also noch eine
schleichende Veränderung, die die Knochen betrifft und sich meistens erst
im Alter ab 70 Jahre bemerkbar macht.
Nicht in allen
Völkern wirken sich die Veränderungen mit den Wechseljahren gleichermaßen
auf das Wohlbefinden der betroffenen Frauen aus. In Kulturen, bei den eine pflanzliche Kost überwiegt, z.B. in Asien,
Afrika und Lateinamerika ist ein Östrogenmangel in den Wechseljahren
so gut wie unbekannt. Typische Wechseljahresbeschwerden bleiben daher
aus. Die in einigen Nahrungspflanzen (Soja, Yams
und Rotklee)
enthaltenen natürlichen Hormone, liefern nämlich ausreichend sogenannten Phytoöstrogene
und schaffen somit einen Ausgleich für den natürlichen
Hormonstopp. Die Verwendung von Rotklee
in der Küche ist uralt. Früher als Brot-Zutat
ist der Rotklee heute mehr als Salatbeilage geschätzt.In
den letzten Jahren wurde in umfangreichen wissenschaftlichen Publikationen
zu Rotklee, das breite Anwendungsspektrum der Pflanze
deutlich. Mehr erfahren Sie unter: Forschungsgemeinschaft
Rotklee.
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Rotklee
und Phytoöstrogene werden empfohlen:
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- bei allen Veränderungen
durch die Wechseljahre
- zur Stabilisierung der
Knochen
- zum Schutz der
hormonbeeinflussbaren Organe
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