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Zu den wichtigen asiatischen Pilzen
gehören
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Shiitake
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Reishi
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Maitake
Nicht zu den Pilzen
zählend, aber auch aus Asien stammt der Kombucha
Herbstzeit ist Pilzzeit. Aber nicht nur im Herbst sollten unsere heimischen
Pilze den Speiseplan bereichern. Vor allem asiatische Pilze liegen bei uns voll
im Trend, denn sie besitzen hervorragende Geschmackseigenschaften, sind
mittlerweile das ganze Jahr über verfügbar und sind ideale Hilfen für das
Kräftesystem des Menschen.
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neues aus Medizin und
Ernährung
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Gesundheit
aus asiatischen Pilzen
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Pilze
sind generell ziemlich arm an den klassischen Nährwerten Eiweiß, Fett und
Zucker. Ihr Kaloriengehalt ist daher niedrig. Hervorzuheben ist bei Pilzen
der Ballaststoffgehalt, der Gehalt an einigen Mineralstoffen (Eisen, Zink),
einigen Vitaminen (B, D und E) und an speziellen Substanzen zur
Verbesserung der Kräfte.
Da Pilze anders als die übrigen
Pflanzen kein Chlorophyll besitzen, sind sie nicht in der Lage, die für sie
notwendigen organischen Stoffe aus einfachen anorganischen Substanzen
selbst zu erzeugen. Sie leben deshalb saprophytisch
(schmarotzend) oder parasitisch, manchmal auch in Symbiose mit anderen
Pflanzen und Tieren.
Der Vorteil dieser Symbiose liegt
auf beiden Seiten:
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Die Pflanze oder das Tier
liefern die für den Pilz wichtigen organischen Substanzen, die er selber durch
Assimilation nicht herstellen kann
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Der Pilz liefert für die
Pflanze oder das Tier lebensschützende,
antibakteriell- oder antiviral-wirkende Stoffe.
Genau diese Stoffe machen Pilze auch
für den menschlichen Verzehr so gesund. Pilze sind biologische
Herstellfabriken für natürliche Abwehrstoffe. Das Penicillin und das
Streptomycin sind nur zwei allzu bekannte Antibiotika, die medizinisch
genutzt und aus Pilzen hergestellt werden. Die meisten Speisepilze
enthalten natürlich viel geringere Mengen, aber dafür ein sehr bekömmliches
Spektrum von Schutzstoffen. Dies wirkt sich langfristig positiv auf den
Körper aus.
Da Pilze
als Energiespeicher auch nicht Stärke erzeugen, sondern Glycogen
und andere hochmolekulare Kohlenhydrate, enthalten sie eine weitere Gruppe
von interessanten Stoffen, die für unsere Gesundheit wichtig ist. Diese
hochmolekularen Kohlenhydrate (Zuckermoleküle) werden auch Polysaccharide genannt. Verschiedene Fraktionen, d.h.
unterschiedlich große Moleküle, von Polysacchariden
konnten isoliert werden und zeigten im Experiment .
Eine Schlüsselfunktion spielen dabei die Beta-Glucane
(ß-Glucane), die in einigen asiatischen Pilzen
für die vielfältigen gesundheitlichen Wirkungen zuständig sind. Das
besondere an den Glucane ist, dass ihre Bausteine
auf eine seltene Weise miteinander verbunden sind. Dies verleiht ihnen
einzigartige und doch völlig natürliche Wirkungen auf unseren Organismus.
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