Bittermelone
- Blutzuckerwerte im Blut werden normalisiert
- verringert die Zuckeraufnahme im Darm
- für Diabetiker geeignet
Bittermelone
60 Kapseln,
24,98 Euro
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Kapsel enthält:
300 mg Extrakt aus Bittermelonen
(Momordica charantia)
Extrakt aus
Bittermelonen (Momordica charantia), Gelatine, Farbstoff E171
3mal täglich
2 Kapseln mit etwas Flüssigkeit einnehmen
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Die Bittermelone (Momordica charantia) ist eine
Gemüse- und Heilpflanze, die ursprünglich aus Asien (China und Indien)
kommt. Inzwischen wird die Pflanze in allen Erdteilen,
auch in Europa angebaut, wo
tropische oder subtropische Verhältnisse existieren. Die unreifen Früchte
sehen grün aus und verfärben sich allmählich gelb bis orangegelb. Das
Fruchtfleisch ist tief rot mit weißen und braunen Samen. Verschiedene
Carotinoide (auch ß-Carotin),
Anthocyane
und Flavonoide geben der Frucht ihre Farbe. Außerdem
enthält das frische Gemüse viel Vitamin C und Kalzium. Bitterstoffe
verleihen den etwas bitteren Geschmack.
Charakteristisch für die Frucht sind Noppen auf der gerippten Oberfläche.
Die Form variiert zwischen birnen-, kürbis- bis gurkenartig. Je nach
Landessitte haben sich verschiedene Bezeichnungen durchgesetzt:
Bittermelone, Balsambirne, Bittere Springgurke, Bitterkürbis, Goya oder
Karelafrucht. Botanisch ist die Bittermelone mit dem Kürbis verwandt.
Ihre südamerikanische Verwandte aus den peruanischen Anden ist die
Inka-Gurke (Cyclanthera pedata), die ebenfalls als Gemüse verwandt wird.
Auf einem Bauernmarkt in Chiclayo (Peru) werden Bittermelonen
zusammen mit anderen Gemüsen, Kräutern, Heilmitteln und Tinkturen
verkauft
Neben den gesunden Eigenschaften
als nährstoffreiche Gemüsepflanze wird die Bittermelone vor allem aus
medizinischen Gründen geschätzt. Bei Verstopfung, Magenbeschwerden,
Virus-Infektionen oder Funktionsstörungen der Leber, z. B. Diabetes,
konnten Erfolge mit dem Gemüse
oder speziellen Kapseln, die einen hochdosierten Extrakt
enthalten, erzielt werden. Welche Wirkstoffe daran beteiligt sind steht
noch nicht abschließend fest. Auch bei einigen Krebsformen, wie Darm- und
Brustkrebs wurden in der medizinischen Literatur erste positive Wirkungen
beschrieben.
Die Früchte können auf verschiedene Weisen in der
Küche verarbeitet werden, zu Suppen, gebraten.,
als Gemüsebeilage. Immer wieder hat sich gezeigt, dass der Genuss der
Früchte einen positiven Effekt
auf die Blutzucker werte hat. Es
gibt zahlreiche gute wissenschaftliche Beweise, dass
Bittermelonenextrakten die Bauchspeicheldrüse regenerieren. Die
körpereigene Insulin-Produktion wird normalisiert. Dabei können die
Früchte oder daraus gewonnene Extrakte
auch neben den normalen Medikamenten genommen werden. Sie leisten einen
zusätzlichen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Senkung überhöhter
Blutzuckerspiegel. Dies sollte durch regelmäßige Blutzuckermessungen
kontrolliert werden.
Wer noch keinen Diabetes hat, bei dem aber bereits ein
erhöhter Blutzucker festgestellt wurde, kann sich mit Hilfe der
Bittermelonen-Frucht gesünder ernähren. Die in der Bittermelone
enthaltenen insulinähnlichen Proteine unterstützen die Arbeit der
Bauchspeicheldrüse. Die natürliche Insulinproduktion wird gestärkt.
Andere Forscher konnten eine Verminderung der Zuckeraufnahme im Dünndarm
nachweisen. Die Einnahme der
Kapseln sollte über einen Zeitraum von wenigsten 3 Monaten erfolgen,
damit eine effektive Senkung des Blutzuckers gemessen werden kann.
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Die
Wirkung der Bittermelone bei Diabetes
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