|
Ginkgo-Extrakte aus den Blättern des Gingkobaums
- inaktivieren
freie Radikale
- verbessern
die Fließeigenschaften des Blutes
- fördern
die
Durchblutung
- haben eine
positive Wirkung auf die Funktion der Nerven
- stoppen
insbesondere den vorzeitigen geistigen Abbau und Demenzerscheinungen
Ginkgo-Tabletten
die
Wirkstoffe des Ginkgo
Die
Biologie des Ginkgo-Baums
Geschichte
des Ginkgo
(Pro Tablette)
Ginkgo-Extrakt (300 mg),
Taurin (150 mg), Trennmittel Magnesiumstearat,
Kieselsäure
1 - 2 Tabletten täglich mit
etwas Flüssigkeit nehmen
M.Schmid,
H.Schmoll - Ginkgo
Ur-Baum und Arzneipflanze
|
Auch im Sommer brauchen Sie Ihre Gesundheit und Ihre
Vitamine
|
Ginkgo in der
klinischen Forschung
|
Ginkgo verbessert vor
allem Hirnleistungsstörungen im Alter und die Durchblutung im peripheren
Bereich.
Die Wirksamkeit von
Ginkgo beruht auf dem Zusammenwirken mehrerer Mechanismen: Förderung der
Durchblutung, Inaktivierung von freien Radikalen, Verbesserung des
Glucosestoffwechsels im Hirn, Schutz der Membranen von Nervenzellen,
Verbesserung der Fließeigenschaften des Bluts.
Durchblutungsstörungen
können sich auf vielfältige Weise äußern. Ältere Menschen klagen z. B.
relative häufig über Schwindelanfälle, Ohrgeräusche oder Kopfschmerzen.
Auch Vergesslichkeit, Konzentrationsstörungen und zunehmende
Orientierungsschwierigkeiten können auf ein schlecht durchblutetes Gehirn
hindeuten. Manchmal können auch Kribbeln in Fingern oder Zehen oder
Beinschmerzen beim Gehen ein Zeichen einer mangelhaften Durchblutung
peripherer Gefäße sein. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer
mangelhaften Mikrozirkulation in den feinen Adern der Extremitäten. Durch
die schlechte Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen sterben Zellen
vorzeitig ab oder werden in Mitleidenschaft gezogen.
Da der
Glukosestoffwechsel im Gehirn des alternden Menschen herabgesetzt ist,
liegt ein permanentes Energiedefizit vor. Die Folge ist ein Nachlassen der
Gehirnleistungen Lernen, Sprechen, Merken, Orientieren, Urteilen und
Kombinieren. Ginkgo-Extrakte sind in der Lage die Energieversorgung des
Gehirns zu normalisieren. Außerdem können die Extrakte freie Radikale
einfangen, die ansonsten die Zellmembran der Gehirnzellen schädigen würden.
Die Glucoseverwertungsstörungen der Zellen im Alter verursachen
offensichtlich auch eine vermehrte Produktion freier Radikale.
Ginkgo trägt aber nicht nur zu einer Verbesserung des
Wohlbefindens und der aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Geschehen im
Alter bei, sondern kann auch die Entwicklung einer Demenz verlangsamen oder
gar verhindern. Der Übergang vom altersnormalen Leistungsabfall des Gehirns
bis zur Demenz (z. B. Alzheimer) ist fließend. Es ist daher nicht leicht
festzumachen, wann im Alter eine leichte Beeinträchtigung mentaler
Funktionen noch normal ist oder wann behandlungswürdige klinische Symptome
vorliegen. Von einer Demenz spricht man erst, wenn die Störungen länger als
ein halbes Jahr andauern und die Betroffenen in ihrem Alltagsleben deutlich
eingeschränkt oder behindert sind. Fest steht, dass das Risiko einer Demenz
bei Personen mit altersbedingten kognitiven Beeinträchtigungen ca. 30mal
höher ist als bei unbeeinträchtigen Personen. Dies hat zu der Auffassung
geführt, dass auch schon leichte Beeinträchtigungen genau beobachtet und
eventuell behandelt werden sollten. Neben den Demenzen sind daher auch
leichte kognitive Beeinträchtigungen, an den immerhin 30% der über
70-Jährigen leiden, eine Indikation für Ginkgo. Studien haben dies
abgesichert.
|