|
Tipps, wie Sie Migräneattacken vermeiden können

Mutterkraut, 80 Tabletten
11,48 Euro
Bestellen
Pro 6 Tabletten
Magnesium carbonat 348 mg Magnesium entspricht 116 % des
empfohlenen Tagesbedarfes lt. EU Richtlinie
Füllstoff Milchzucker Mutterkrautextrakt 600 mg
Trennmittel Magnesiumsalze von Speisefettsäure
3 mal täglich 2 Tabletten nehmen
|
neues aus Medizin und
Ernährung
|
·
freie Radikale lassen
uns alt aussehen
·
wie wirken die Phyto-
Östrogene des Rotklees?
·
wie Gelenke beweglich
bleiben
·
Melatonin
die Müdigkeit besiegen
·
Gehirn-Nahrung NADH
Migräne
ist zu einer Volkskrankheit geworden, unter der Millionen leiden. In der Wiederentdeckung
einer alten Heilpflanze sehen Ärzte nun eine realistische Hoffnung, die
hartnäckigen und quälenden Symptome dieses Leidens in den Griff zu
bekommen.
|
Auch
in den kommenden Monaten Frühjahr und Sommer brauchen Sie Ihre Gesundheit
Migräne ist zu
einer Volkskrankheit geworden, unter der Millionen leiden. In der
Wiederentdeckung der alten Heilpflanze „Mutterkraut“ sehen Ärzte nun eine
realistische Hoffnung, die hartnäckigen und quälenden Symptome dieses
Leidens in den Griff zu bekommen.
Vom Aussehen
her ähnelt das Mutterkraut auf verblüffende Weise der Kamille. Ähnlich wie
diese findet man es auch bei uns an Wegen, Zäunen oder auf Schutthalden.
Doch die Heilwirkung von Tanacetum parthenium,
so der lateinische Name, zielt in eine ganz andere Richtung. Das zierliche,
hübsche Gewächs kann auf eine Jahrtausende umspannende "Karriere"
als Heilpflanze zurückblicken. Aus Kleinasien stammend, hat es sich schon
bei den alten Griechen einen guten Namen gemacht.
In England lautet sein Name "feverfew", was so viel wie "wenig
Fieber" heißt. Die traditionsbewussten Briten haben das Wissen um die
heilsame Wirkung dieses Krautes über Generationen bewahrt. Viele
Migränekranke verzehren dort frische "feverfew"-Blätter
als Sandwich zur Vorbeugung oder zum Lindern Ihrer Beschwerden. Nicht
zufällig nahm die Wiederentdeckung des uralten Volksheilmittels durch die
Schulmedizin deshalb auch in England
ihren Anfang: Die positiven Berichte über Mutterkraut veranlassten zwei
englische Forschergruppen (Murphy und Johnson) sich intensiver mit dem
Mutterkraut zu beschäftigen.
Zunächst wurden
die Erfahrungen von 270
Migränepatienten, die über einen längeren Zeitraum Mutterkraut eingenommen
hatten, per Fragebogen erfasst. 72 % der Befragten gaben an, dass sich ihre
Symptome durch Einnahme von
Mutterkraut deutlich verbessert hätten. Anschließend wurde unter Leitung
des Migräne-Experten Dr. Murphy
eine Studie durchgeführt, in deren Verlauf Patienten gefriergetrocknete
Mutterkraut-Blätter als Tabletten einnahmen. Es
handelte sich um Versuchspersonen, die schon vorher bei Migräneattacken mit
einer Blall-Kost gute Resultate erzielt hatten.
Weitere Versuchspersonen bekamen Placebo-Tabletten, also Tabletten, die
keinen Wirkstoff enthielten. Tatsächlich beklagten sich die Patienten, die
zur letzteren Gruppe gehörten, dreimal häufiger über Migräneanfälle,
verbunden mit Schwindelzuständen und Übelkeit als die Patienten, die die
Mutterkraut-Tabletten erhalten hatten.
Glücklicherweise
wurden Nebenwirkungen während der Studie nicht registriert. Mutterkraut
sollte aber trotzdem nicht während der Schwangerschaft und Stillzeit
angewendet werden.
Nach viel
positiven Berichten aus England,
machten auch auf dem Kontinent Ärzte und Heilpraktiker gute Erfahrungen mit dem Mutterkraut. Dr. med. Uwe
Mohr, niedergelassener Arzt für Sportmedizin und Schmerztherapie in
Wiesbaden plädiert für Mutterkraut in Tablettenform: "Bei zwei
Attacken im Monat oder wenn die Erkrankung
länger als vier Tage andauert, bedeutet dies für den Patienten eine
unzumutbare Belastung. In diesen Fällen ist die Migräneprophylaxe mit einem
natürlichen Produkt anzuraten."
Wichtig:
Mutterkraut ist ein reines Prophylaktikum, also zur Vorbeugung geeignet,
und sollte über einen Zeitraum von ca. 2 Monaten täglich eingenommen
werden. Wenn der Migräneanfall einmal da ist, hilft auch kein Mutterkraut
mehr. Insofern unterscheidet sich Mutterkraut nicht von vielen anderen
Migränemitteln zur Linderung der Schmerzen.
Wie
viele längst in Vergessenheit geratene Heilpflanzen unserer Vorväter, hat
also auch das Mutterkraut die Prüfungen der modernen Wissenschaft mit guten
Noten bestanden. Zum Wohle der Millionen Patienten, die auf eine natürliche
Behandlung hoffen.
|