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Papaya - Wirkungen

Die eiweißspaltenden Enzyme der Papaya leisten nicht nur einen guten Beitrag für eine gesunde Ernährung und ein gesundes Bindegewebe, sondern

  • sie töten auch in den Körper eingedrungene Bakterien, weil sie deren Eiweißhülle angreifen

  • sie bauen altes Gewebe ab und tragen
    so zur besseren Wundheilung bei

  • sie fördern das Ende von Entzündungsprozessen

  • sie bekämpfen Durchblutungsstörungen, in dem sie Ablagerungen in den Gefäßen auflösen

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Papain macht die Papaya so gesund

Papain heißt das eiweißspaltende Enzym der Papaya. Die Lebensmittelindustrie nutzt das Papain als Zartmacher für Fleisch und in den Anbauländern der Papaya wickeln die Hausfrauen das Fleisch in ein Papayablatt, um es über Nacht zart zu machen. Die chemischen Bindungen zwischen Eiweißen, die die Bindegewebsfasern sehr fest zusammenhalten lassen, werden nämlich durch das Papain aufgelöst. In der Laiensprache wird der enzymatische Abbau von Stoffen in einem Gewebe oder im Darm auch als Entschlacken bezeichnet. Sogenannten Schlackestoffe, Folge von zu wenig Bewegung und ungesunder Ernährung, behindern den normalen Stoffwechsel. Durch das regelmäßige Eingreifen der eiweißspaltenden Enzyme werden Schlackestoffe herausgelöst und können leicht abtransportiert werden. So bleibt das Gewebe jung und gut versorgt.

Die Einlagerung von Depotfett wird durch Papain verhindert, ja sogar rückgängig gemacht. In der Laienpresse werden Papain oder die andere eiweißspaltenden Enzyme, z. B. aus der Ananas (Bromelain) manchmal so dargestellt, als wenn sie das Fett selbst spalten oder abbauen könnten. Dies ist Unsinn, denn die Enzyme der Papaya und Ananas spalten Eiweiße aber nicht Fette. Wenn dies trotzdem positive Auswirkungen auf die Fettpölsterchen hat, dann liegt das an der Wirkung der Enzyme auf die Strukturen des Bindegewebes und der Fettzellen. Fettzellen sind besonders große Zellen, deren Stabilität von den Enzymen stark beeinträchtigt wird.

In vielen Ländern (z. B. den USA) ist Papain wegen seiner vielfältigen Wirkungen in den Arzneibüchern aufgenommen worden. Papain wird von der gesunden Darmschleimhaut eines Erwachsenen zu 6 - 10% resorbiert. Um eine gezielte Wirkung zu erreichen, ist daher eine langfristige und regelmäßige Anwendung erforderlich. Nur so wird man nach ca. 3 Monaten eine Verbesserung des Befindens erwarten können. Das positive an den Enzymen aus tropischen Früchten ist ihre sehr gute Verträglichkeit.

In unserem Sortiment führen wir Papaya-Kautabletten, die eine Kombination aus verschiedenen Fruchtextrakten enthalten und Papaya-Kapseln, die zusätzlich Papain enthalten.

Bücher zum Thema:

Papaya - Das Krebsheilmittel der Aborigines