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Auch im Sommer brauchen Sie Ihre Gesundheit und Ihre
Vitalität für den gesunden Körper
Polyphenole
sind sekundäre Pflanzenstoffe,
die in verschiedene einzelne Stoffklassen unterteilt werden. Den
Polyphenolen ist gemeinsam, dass sie meistens aus ringförmigen Molekülen
bestehen, die in der Lage sind Elektronen leicht aufzunehmen. Zu den
Polyphenolen gehören zum Beispiel die im Grünen Tee, die in den verschiedene
Teilen der Weinrebe (Blätter,
Beerenhaut) oder in Olivenblättern
enthalten wirksamen Substanzen, die sogenannten Flavonoide.
Auch die zahlreichen roten bis blauen Pflanzenfarbstoffe in Früchten und
Blüten, die Anthocyane,
gehören zu den Polyphenolen. Besonders wirkungsvolle natürliche
Schutzsubstanzen sind die Proanthocyanidine (OPC).
Tee
ist weltweit das beliebteste Getränk
Beim
Wein dürften sich die meisten Konsumenten hauptsächlich für den
Alkoholgehalt interessieren, aber auch im Wein findet man Polyphenole, vor
allem im Rotwein.
Die gesundheitsförderlichen phenolischen Verbindungen sind im Rotwein höher
als im Weißwein. Dies liegt am Herstellungsverfahren, denn die Polyphenole
stammen aus den Beerenhüllen. Vor allem die dunklen Burgunder-Trauben sind
optimale Polyphenol-Lieferanten. Die Polyphenole des Rotweins, insbesondere
einige Flavonoide
des Rotweins, haben eine herzkreislaufschützende
Funktion, da sie den Cholesterin-Spiegel senken. Vor allem schützen sie das
LDL-Cholsterin vor einer oxidativen Veränderung. Es können sich somit keine
Ablagerungen in den Blutgefäßen bilden. Neuerdings gibt es auch ein Bier mit hohem
Polyphenol-Gehalt
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