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Sie
sollten Kudzu nehmen,
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wenn Sie Nichtraucher werden wollen
-
zum Abbau von Stress
- zur
Verbesserung des Konzentrationsvermögen
- wenn
Sie wegen Ihrer Gesundheit mit dem Rauchen aufhören sollen
- wenn
Sie für Zigaretten kein Geld mehr ausgeben wollen
- wenn
Sie Ihren Mitbürgern die Belästigung durch den Rauch
nicht länger zumuten wollen.
Kudzu,
60 Tabletten
Neueste
Erkenntnisse deuten darauf hin, dass sich Kudzu nicht nur dazu
eignet, um vom Rauchen los zu kommen, sondern es soll auch Entzugssymptome
erleichtern. Nikotin kann bekanntlich zu Durchblutungsstörungen,
Lungenkrebs,
Arteriosklerose und Magengeschwüren führen.
Die
Inhaltsstoffe der Kudzu entfalten ihre Wirkung im Körper über
so genannte Nikotinrezeptoren. Wenn jemand plötzlich das Rauchen
einstellt, so bleiben die Nikotinrezeptoren unbesetzt. Das führt
zu den bekannten Entzugserscheinungen wie Unruhe, Reizbarkeit
und gesteigertes Verlangen nach Nikotin. Deshalb scheuen viele
Menschen davor zurück, mit dem Rauchen aufzuhören, obwohl sie
um die
gesundheitlichen Gefahren des Rauchens wissen.
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In Gegenwart von Kindern nie Rauchen
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Kindern
können sich gegen den Angriff durch Zigarettenrauch nicht
wehren. Sind ihre Eltern - wenn sie sich schon selbst schaden
müssen - nicht vernünftig genug, wenigstens ihre Kinder
vor dem blauen Dunst zu bewahren, haben die Kleinen keine Chance,
den Schadstoffen aus der Zigarette zu entkommen. Dies hat Folgen:
eine davon ist ein erniedrigter Vitamin C-Spiegel, wie amerikanische
Wissenschaftler im „American Journal of Clinical Nutrition“ schreiben.
Rauchen und Vitamin C
Dass
die Vitamin C-Konzentration im Blut von Rauchern signifikant niedriger
ist als bei Nichtrauchern, ist bereits seit einiger Zeit bekannt.
Durch die zahlreichen Freien Radikale im Zigarettenrauch wird
nämlich viel Vitamin C verbraucht. Dadurch versuchen sich
die Zellen zu schützen. Rauchern fehlt daher häufig
Vitamin C, dass auch nicht mehr zum Schutz vor Schnupfenviren
oder andere Infektionen zur Verfügung steht.
Passivrauchen
bei Kindern
Kindern
können sich gegen den Angriff durch Zigarettenrauch nicht
wehren. Sind ihre Eltern - wenn sie sich schon selbst schaden
müssen - nicht vernünftig genug, wenigstens ihre Kinder
vor dem blauen Dunst zu bewahren, haben die Kleinen keine Chance,
den Schadstoffen aus der Zigarette zu entkommen. Dies hat Folgen:
eine davon ist ein erniedrigter Vitamin C-Spiegel, wie amerikanische
Wissenschaftler im „American Journal of Clinical Nutrition“ schreiben.
Im
Rahmen der Studie sollte geklärt werden, ob Passivrauchen
einen Einfluss auf den Vitamin C-Spiegel im Blut hat. Ein hoher
Vitamin C (Ascorbinsäure)-Gehalt schützt vor Infektionen.
Insbesondere wollten die Forscher in der Studie herausfinden,
welcher Effekt bei Kindern zu erwarten ist. Hierzu untersuchten
die Forscher die Vitamin C-Versorgung von Kindern, die dem Tabakrauch
ausgesetzt waren und von Kindern, die in einer rauchfreien Umgebung
lebten. Außerdem sollte der Zusammenhang zwischen der Veränderung
des Vitamin C-Status mit der Menge des umgebenden Tabakrauchs
geklärt werden. Die Studiengruppe umfasste 512 Kinder im
Alter zwischen 2 und 12 Jahren. Die Hälfte von ihnen war
zuhause Tabakrauch ausgesetzt. Die Aufnahme von Vitamin C und
der Vitamin C-Spiegel im Blut der Kinder wurden bei beiden Gruppen
verglichen. Aufgrund ihres Einflusses auf den Vitamin C-Spiegel
wurden auch Alter, Geschlecht und der Body Mass Index berücksichtigt.
Ergebnis
Die Vitamin C-Konzentration war bei den passivrauchenden Kindern
im Durchschnitt deutlich niedriger als bei den Kindern, die in
einer rauchfreien Umgebung lebten. Der Unterschied war hoch signifikant.
Die Verringerung des Vitamin C-Spiegels trat auch dann auf, wenn
die Kinder relativ selten Tabakrauch ausgesetzt waren. Die Konsequenz
aus dem Ergebnis ist ein genereller Verzicht auf das Rauchen in
der Gegenwart von Kindern. Damit es hierzu kommt, dürfte
allerdings noch viel Aufklärungsarbeit notwendig sein - leider!
Noch besser wäre es natürlich, dass die Erwachsenen
auch im eigenen Interesse das Rauchen einstellen.
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