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• pflanzliches Mittel gegen
Rheuma
• antioxidativ
+ entzündungshemmend
• bekämpfen den Schmerz
• alte Buschmann-Medizin
Verzehrempfehlung:
3mal täglich eine Tablette mit etwas Flüssigkeit
einnehmen
Zusammensetzung:
Eine
Tablette enthält
440 mg Teufelskralle -Extrakt
Zutaten:
Teufelskralle-Extrakt,
Cellulose,
Maltodextrin,
Trennmittel Magnesiumstearat, Kieselsäure
Besondere Hinweise:
trocken und nicht über 25 °C lagern
Lesen Sie mehr unter:
Alternative Behandlungsmethoden bei Rheuma
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Teufelskralle
60 Tabletten
11,98 Euro
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Hauptinhaltsstoff der Wurzel ist das Hapagosid,
ein Glycosid, mit entzündungs-
hemmender und schmerzlindernder Wirkung. Der zu den Zimtsäureestern
zählende Stoff ist bis zu 2% in der Wurzel enthalten. Wahrscheinlich ist
aber, dass auch andere Bitterstoffe der Wurzel hinzukommen müssen, um die
Wirkung von Teufelskrallen-Extrakte
zu erklären.
Im
Tierexperiment an Ratten konnte ein analgetischer, antiphlogistischer
und antiarthritischer Effekt
demonstriert werden.
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Auch in den kommenden Monaten Frühjahr und Sommer
brauchen Sie Ihre Gesundheit
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Teufelskralle
Die Heimat der Teufelskralle (lat. Harpagophytum procumbens,
engl. Devil’s Claw)
ist das südliche und südwestliche Afrika, genauer die Savannen der
Kalahari in Botswana und in Namibia. Die dort lebenden Einwohner verwenden die Wurzel schon seit
Jahrhunderten.
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Die Wissenschaft erklärt die Wirkung mit einer
Stabilisierung der Zellmembran durch den Wirkstoff Hapagosid.
Dadurch wird die Freisetzung von entzündungsauslösenden
Faktoren ins umliegende Gewebe unterbunden. Beim Menschen gibt es
zahlreiche Studien, die Erfolge
bei der Behandlung rheumatischer Beschwerden zeigen. Anders als bei den
klassischen Antirheumatika muss man keine
Nebenwirkungen befürchten. Die Teufelskralle eignet sich daher hervorragend
zur Anwendung bei chronischen oder subakuten Zuständen.
Die Heimat der Teufelskralle (lat. Harpagophytum procumbens, engl.
Devil’s Claw) ist das
südliche und südwestliche Afrika, genauer die Savannen der Kalahari in
Botswana und in Namibia. Die dort lebenden Einwohner
verwenden die Wurzel schon seit Jahrhunderten.
Aus der
knolligen Wurzel brechen zu Beginn der Regenzeit frische Triebe hervor, die
flach auf dem Boden liegend etwa einen Meter lang werden und leuchtend rote
Blüten ausbilden. Die Frucht verholzt im trockenen Klima schnell und bildet
lange verzweigte Arnme aus, die wie Widerhaken
aussehen und der Pflanze den Namenszusatz "Kralle" verliehen
haben.
Aber nicht die Früchte sind das Ziel der Wüstensammler,
sondern die unterirdischen Wurzelknollen, die bis zu 6 cm dick und 500 g
schwer werden. Da die Wildvorkommen ziemlich dezimiert sind, gibt es
zunehmend einen kontrollierten Anbau, der auch eine gleichbleibende
Qualität und den ausreichenden Nachschub sichert. Durch Auswahl besonders
wirkstoffreicher Sorten, eine optimierte Bewässerung und Pflege, hat sich
die Qualität der Speicherwurzeln in den letzten 10 Jahren deutlich
verbessert.
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• antioxidativ
+ entzündungshemmend
• bekämpfen den Schmerz
• alte Buschmann-Medizin
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