atlantis - pharm

Home

Produkte

Bücher

Shop

E-Mail

Kontakt

Service

wichtige Links

Insgesamt kennt man heute mehr als 1000 sekundäre Pflanzenstoffe, die in folgende Stoffklassen eingeteilt werden:

·                 Carotinoide, darunter 
ß-Carotin und Lycopin

·                 Glucosinolate

·                 Phytoöstrogene

·                 Phytosterine, darunter ß-Sitosterin

·                 Polyphenole
Flavonoide + Anthocyane

·                 Protease-Inhibitoren

·                 Saponine

·                 Sulfide (Schwefelverbindungen)

·                 Terpene


woraus Lebensmittel bestehen

die richtige Lebensmittel-Auswahl

Nährstoff-Gehalte im Obst

Gemüse-Esser leben länger

Gemüse und Krebs

Obst und Gemüse machen uns friedlich

Vollwertkost reicht nicht

die Verharmloser in der Gesundheit

die weltfremden Wunschvorstellungen vieler Ernährungsberater

warum Nahrungsergänzungsmittel?

der besondere Auftrag, den der Gesetzgeber den Nahrungsergänzungsmitteln auferlegt

für wen Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sind

 

 

warum Obst und Gemüse gesund sind

Zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören ganz unterschiedliche Verbindungsklassen und sie können chemisch nicht miteinander verglichen werden, denn nicht nur ihre chemische Struktur ist verschieden auch ihre Wirkungen. Die sekundären Pflanzenstoffe sind letztendlich Teil eines ausgeklügelten biochemischen Systems, das Leben auf unserem Planeten erst ermöglicht. Sekundäre Pflanzenstoffe sind nämlich vor allem Schutzstoffe, Hormone und Botenstoffe, also Stoffe die unsere Zellen vor aggressive freie Radikale schützen oder z. B. den Informationsaustausch zwischen Zellen steuern. Die Pflanzen erzeugen diese sekundären Pflanzenstoffe für ihr eigenes Überleben und Funktionieren und die Tiere profitieren von diesen Stoffen, in dem sie Pflanzen fressen und damit diese Schutzstoffe für sich selber nutzen können.

 

Eine besondere Gruppe von Wirkstoffen ist seit einigen Jahren in das Zent

rum des Interesses der Wissenschaft gerückt: die sekundären Pflanzenstoffe. Was die Naturheilkunde schon immer vermutete, nämlich dass es in Pflanzen bestimmte Stoffe gibt, die spezielle Heilwirkung besitzen, scheint sich durch neuere Forschung zu bestätigen. Über lange Zeit wurden die Wirkungen der sekundären Pflanzenstoffen verkannt. Man empfahl den Verzehr von Obst und Gemüse meistens wegen des hohen Gehalts an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen. Bis sich vor wenigen Jahren erst durch genauere Analysen zeigte, dass die neu entdeckten Stoffe ebenfalls erheblich zu einer gesunden Ernährung beitragen.

Im Gegensatz zu den Hauptbestandteilen von Nahrungspflanzen (etwa den Vitaminen, Kohlenhydraten oder Ballaststoffen), die auch als "primäre Pflanzenstoffe" bezeichnet werden, erfand  man für die neu entdeckten Stoffe den Begriff "sekundäre Pflanzenstoffe". 

Zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören ganz unterschiedliche Verbindungsklassen und sie können chemisch nicht miteinander verglichen werden, denn nicht nur ihre chemische Struktur ist verschieden auch ihre Wirkungen. Die sekundären Pflanzenstoffe sind letztendlich Teil eines ausgeklügelten biochemischen Systems, das Leben auf unserem Planeten erst ermöglicht. Sekundäre Pflanzenstoffe sind nämlich vor allem Schutzstoffe, Hormone und Botenstoffe, also Stoffe die unsere Zellen vor aggressive freie Radikale schützen oder z. B. den Informationsaustausch zwischen Zellen steuern. Die Pflanzen erzeugen diese sekundären Pflanzenstoffe für ihr eigenes Überleben und Funktionieren und die Tiere profitieren von diesen Stoffen, in dem sie Pflanzen fressen und damit diese Schutzstoffe für sich selber nutzen können.

Selbst die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), die ja für ihre Zurückhaltung bei der Interpretation neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse bekannt ist, empfiehlt mittlerweile den Verzehr von Obst und Gemüse und zwar wegen ihres Gehalts an sekundären Pflanzenstoffen. In "Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr" 2000 schreibt die DGE über sekundäre Pflanzenstoffe: "Die Wirkmechanismen sind bestenfalls teilweise geklärt, und die Kriterien für eine optimale Zufuhr sind noch nicht bekannt. Die Beteiligung sekundärer Pflanzenstoffe an der präventiven Wirkung einer hohen Gemüse- und Obstzufuhr ist jedoch unbestritten."

Fazit: Die Wirkungsweise der sekundären Pflanzenstoffe, die Fachleute auch als "bioaktive Substanzen" bezeichnen, sind so unterschiedlich wie ihr Erscheinungsbild. Gemeinsam ist ihnen aber eine positive gesundheitliche Wirkung: Freie Radikale, die Zellen angreifen und zerstören, werden unschädlich gemacht. Sekundäre Pflanzenstoffe sind daher als unerlässliche Ernährungsfaktoren für die menschliche Gesundheit anerkannt und ihre verstärkte Aufnahme kann uneingeschränkt empfohlen werden.

Nicht jede Nahrung kann unsere Versorgung mit allen wichtigen Vitalstoffen sicherstellen, da die Nährstoffgehalte sehr unterschiedlich sind. Nur durch eine ausgewogene Kost mit einem sehr, sehr hohen Anteil wechselnder Obst-, Gemüse- und Getreide-Sorten können alle Nährstoffe ausreichend zugeführt werden. Die einzige Alternative dazu sind Nahrungsergänzungsmittel.