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Weihrauch
wirkt entzündungs-hemmend, Schwellungen gehen zurück, Wasser in
den Geweben wird ausgeschwemmt und die Gedächtnisleistung
wird verbessert. Die wirksamen Bestandteile des Weihrauchs sind
Boswellia-Säuren.
Weihrauch Tabletten
60
Tabletten
9,98 Euro
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Eine
Tablette enthält 100 mg Weihrauch-Pulver
Milchzucker,
Weihrauch-Pulver (Boswellia sacra), Kartoffelstärke, Magnesiumstearat,
Kieselerde
1mal
täglich 1 Tablette mit etwas Flüssigkeit einnehmen.
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Neben
seiner kultischen Bedeutung ist Weihrauch seit Jahrtausenden als
Heilmittel in Gebrauch. Das Harz des Weihrauchbaumes enthält
Boswellinsäuren oder Bowelliasäuren, wie man auch sagt.
Moderne Weihrauchpräparate bestehen aus einem alkoholischen
Trockenextrakt des Harzes in Kapsel- oder Tablettenform. Zugelassene
Arzneimittel gibt es In Europa bisher nur in der Schweiz. In den
meisten anderen Ländern sind die Produkte als Nahrungsergänzungsmittel
im Handel. Dies bedeutet, dass mit diesen Produkten bisher keine
klinischen Studien gemacht wurden. Die Erkenntnisse über
Weihrauch stützen sich daher auf Untersuchungen aus den Herkunftsländern
des Weihrauchs, wie Indien, den Iran oder die arabischen Länder.
Wissenschaftliche
Studien nach westlichen Untersuchungsmethoden belegen, dass Boswellinsäure
die Bildung sogenannter Leukotriene hemmt. Leukotriene sind hormonähnliche
Hormone, die der Körper bei Entzündungen erzeugt und
die für die Beschwerden einer Entzündung verantwortlich
sind. Bei Rheuma, Bauchspeicheldrüsen-Entzündung (Pankreatitis)
oder anderen Entzündungsprozessen lassen sich im Körper
vermehrt Leukotriene nachweisen. Ihre Bildung wird durch die innerliche
Einnahme von Weihrauchextrakt nachweislich gehemmt und der Krankheitsprozess
dadurch gebremst.
Weihrauchpräparate
werden daher auch in europäischen Kliniken zunehmend zur
Behandlung rheumatischer Gelenkbeschwerden eingesetzt. Es gibt
auch erste positive Behandlungsergebnisse mit Weihrauch bei entzündlichen
Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), allergischen
Erkrankungen (Bronchialasthma, Neurodermitis), Lebererkrankungen
und Schuppenflechte (Psoriasis). In einer Studie wurde sogar über
eine hemmende Wirkung auf das Wachstum von Gehirntumoren, die
mit Schwellungen einhergehen, berichtet.
Trotz
jahrtausendelanger Erfahrungen sind keine nennenswerten Nebenwirkungen
bekannt. Wer beabsichtigt, konventionelle Medikamente wie Cortison,
Asthma und Rheumamittel abzusetzen und stattdessen alternative
pflanzliche Rheuma-Präparate zu nehmen, sollte
dies mit seinem Arzt besprechen.
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