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Weihrauch

Wird die Rinde des Weihrauchbaums angeschabt, tritt Saft aus, der sich an der Luft zum Harz verhärtet und anschließend eingesammelt wird. der Harz ist praktisch unbegrenzt lagerfähig. Zusätze von Weihrauch haben deshalb schon immer zum Konservieren und Desinfizieren von Kosmetika, Lebensmitteln und Aufbewhrungsgefäßen gedient. Die desinfizierende Wirkung ist sogar so stark, dass Weihrauch zum Einbalsamieren der Toten genutzt wurde.

Weihrauch Balsam

100 ml, 9,98 Euro

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Inhaltsstoffe

Kosmetikum mit Weihrauchextrakt,
 Jojobaöl und Vitamin E

Angaben nach CFTA

Water, Oleic Acid Esters, Cetyl Steryl  Alcohol, Olibanum, Jojobaoil, Tocopheryl  Acetate, Propylene Glycol, Methylparaben, Propylparaben

Anwendungs-Empfehlung

2mal täglich etwas Balsam auftragen 
und leicht in die Haut einmassieren.

Sonderaktion
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Ihre Vitalität brauchen Sie auch in den Sommermonaten.

 

 

Weihrauch – Balsam

Unter einem Balsam versteht man das pastöse Gemisch aus einem Harz und verschiedenen ätherischen Ölen. Zusammengerührt mit diversen Salbengrundlagen ergibt sich daraus meistens ein sehr wertvolles Kosmetikum, das höchsten Ansprüchen an Qualität und Wirksamkeit genügt.

 

Der Weihrauch-Balsam ist vielleicht das älteste Mittel, das wir aus der Geschichte kennen. Schon in einem von dem deutschen Ägyptologen Ebers gefundenen und entzifferten Papyrus wurden 1600 vor Christus über 900 Rezepturen festgehalten. Die meistens Rezepturen sind Abschriften viel älterer Texte, die vielleicht aus dem 3. Jahrtausend vor Chr. stammen. Meistens enthielten diese Balsame pflanzliche Ausgangsmaterialien und nicht selten war der Weihrauch ein wichtiger Bestandteil.

 

Im Sommer leiden viele Menschen unter müden Beinen. Die Beine sind geschwollen, Wasser hat sich angesammelt. Durch Weihrauch-Balsam werden müde Beine wieder munter. Die Blut-Gefäße werden abgedichtet, weniger Wasser tritt ins Gewebe, die Beweglichkeit wird verbessert. Beide Beine deshalb täglich zweimal, am besten morgens und abends mit Weihrauch-Balsam einreiben. Dies verschafft schnelle Erleichterung und Wohlbefinden.

 

Unter einem Balsam versteht man das pastöse Gemisch aus einem Harz und verschiedenen ätherischen Ölen. Zusammengerührt mit diversen Salbengrundlagen ergibt sich daraus meistens ein sehr wertvolles Kosmetikum, das höchsten Ansprüchen an Qualität und Wirksamkeit genügt.

 

 

Der Weihrauch-Balsam ist vielleicht das älteste Mittel, das wir aus der Geschichte kennen. Schon in einem von dem deutschen Ägyptologen Ebers gefundenen und entzifferten Papyrus wurden 1600 vor Christus über 900 Rezepturen festgehalten. Die meistens Rezepturen sind Abschriften viel älterer Texte, die vielleicht aus dem 3. Jahrtausend vor Chr. stammen. Meistens enthielten diese Balsame pflanzliche Ausgangsmaterialien und nicht selten war der Weihrauch ein wichtiger Bestandteil.

Der Weihrauchbaum wächst in den trockenen Gebieten Afrikas, Arabiens uns Indiens. Insgesamt kennt man mehr als 600 Arten, darunter die Myrrhe. Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts begann die systematische Erforschung der Inhaltsstoffe des Weihrauchs. Die wirksamen Bestandteile des Weihrauchs sind vor allem verschiedene Boswelliasäuren. Diese hemmen Leukotriene, Stoffe die die Durchlässigkeit der Gefäße erhöhen. Werden weniger Leukotriene freigesetzt, bleiben Schwellungen der Gewebe aus, weil weniger Wasser ins Gewebe austritt. Weihrauch kann man deshalb einsetzen, um die Durchlässigkeit unserer Blutgefässe positiv zu beeinflussen.

Im Sommer leiden viele Menschen unter müden Beinen. Die Beine sind geschwollen, Wasser hat sich angesammelt. Durch Weihrauch-Balsam werden müde Beine wieder munter. Die Blut-Gefäße werden abgedichtet, weniger Wasser tritt ins Gewebe, die Beweglichkeit wird verbessert. Beide Beine deshalb täglich zweimal, am besten morgens und abends mit Weihrauch-Balsam einreiben. Dies verschafft schnelle Erleichterung und Wohlbefinden.

Die Boswelliasäuren des Weihrauchs wirken auch von Innen. Dazu gibt es Weihrauch-Tabletten.

Mehr können Sie lesen unter:

Weihrauch-Forschung
Weihrauch-Harz
Geschichte des Weihrauchs

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